Probleme trotz weiteren Wachstums
Weitere Getränkemaschinen werden installiert, können aber nur noch die Sonne nutzen, da die Standorte für Windnutzung hier in der Umgebung schon alle belegt sind. Zwar kann nun an sonnenreichen Tagen von Sonnenauf- bis -untergang der Bedarf an Getränken gestillt werden, dafür müssen viele der Maschinen aber tagsüber ihre Produktion drosseln, was sie mehr und mehr unrentabel macht. Der Ausbau der Lieferketten zu teilweise weit entfernten Nachbarn hilft beiden Seiten, dauert aber, ist teuer und löst das grundsätzliche Problem dennoch nicht: Wenn wenig Sonne scheint, die Tage kurz sind oder in der Nacht bleiben viele Leute durstig, bei Überproduktion wollen die belieferten Nachbarn Geld für die Abnahme der Getränke und die Maschinen müssen abgeregelt werden, um einen Defekt zu verhindern.
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