Die Produktion beginnt

Man entscheidet sich nun, diese Getränkeportionen nach Eigenbedarf selbst zu trinken (Eigenverbrauch) und den Rest am hauseigenen Kiosk 24/7 direkt zu verkaufen, also den überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen. Jeden Tag kommt eine bestimmte Anzahl durstiger Leute vorbei – Stromkunden, die Strom verbrauchen – und will Getränke kaufen. Die Anzahl der Leute ist zwar grundsätzlich beschränkt, weil sie nicht beliebig weit laufen können, aber es ist ein stetiger Bedarf, der gewissen Schwankungen unterliegt. Erreichen die Leute den Kiosk, warten sie jedoch nicht darauf, dass eine Portion fertig ist: entweder sie bekommen das Getränk direkt in die Hand gedrückt, wenn sie am Kiosk ankommen, oder sie kaufen sofort woanders.

Die Produktion der Maschine ist nicht groß, so dass auch an sonnigen / windreichen Tagen stets alle Portionen sofort aus der Maschine genommen und verkauft werden. Die Produktionskapazität der Maschine ist also vollständig nutzbar, der sogenannte Nutzungsgrad beträgt 100%. Allerdings kann die Maschine selbst an den besten Tagen zur Mittagszeit nur der Hälfte der ankommenden Leute ein Getränk liefern, weil sie nicht schneller / mehr abfüllen kann. In der übrigen Zeit des Tages ist der Anteil des gedeckten Bedarfs noch geringer, nachts am geringsten. Wenn es nachts windstill ist, macht der Laden sogar ganz zu. Dunkelflaute.

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