Wenn Strom ein Getränk wäre

In einem Gedankenexperiment kann man sich eine beliebige Anlage zur Erzeugung von Strom aus Solar- oder Windenergie ersatzweise als eine Maschine vorstellen, die ein Getränk (auf magische Weise gewonnen aus Wind oder Sonnenlicht) in Portionen abfüllt. Die Getränkeportion steht dabei für eine bestimmte Menge an Elektroenergie oder eben Strom, die erzeugt wurde. Jeder Abfüllvorgang dauert eine definierte Zeit und geht umso schneller, je mehr Wind weht oder je mehr die Sonne scheint. Die vereinfachende aber wesentliche Einschränkung dabei ist, dass das Abfüllen der nächsten Portion erst beginnt, wenn die vorherige aus der Maschine entnommen wurde. Erfolgt die Entnahme jedoch nicht umgehend, kann die Maschine kaputt gehen.